Während dem Lesen hat mich eine Stelle besonders berührt:
"[...] eines Menschen wegen leidend, an eine Liebe verloren, einer Liebe wegen ein Tor geworden. Nun fühlte auch er, spät, einmal im Leben diese stärkste und seltsamste Leidenschaft, litt an ihr, litt kläglich [...]" (vgl. Siddhartha,

Wer von uns hat nicht schon einmal eine Liebe verloren und hat daran gelitten? Ich denke, jedem von uns ergeht es so wie Siddhartha, wenn sich eine geliebte Person von uns abwendet. Ich habe dies erst kürzlich erlebt und kann mich in Siddhartha versetzten und ihm nachfühlen. Doch wie bei Siddhartha wird der Schmerz der Wunde nach einiger Zeit nachlassen, bis die Wunde blüht. 



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